JULIUS BROOKS NÄCHSTER NÜRNBERGER NEUZUGANG – MEREDITH UND FEUERPFEIL FÜR U16 EM NOMINIERT

Nürnberg – Die Nürnberg Falcons haben sich die Dienste von Julius Brooks gesichert. Der US-Amerikaner spielte in der vergangenen Saison in Lettland und verstärkt künftig den Frontcourt der Mittelfranken. Derweil sind Matthew Meredtih und Manuel Feuerpfeil bereit für die U16 EM in Polen.

Die Fans der Nürnberg Falcons dürfen sich über einen weiteren Neuzugang freuen. Julius Brooks hat bei den Mittelfranken unterschrieben und wird künftig die Zonen der ProA unsicher machen. Seine College-Zeit verbrachte Brooks in Loyola. In seinem letzten -Jahr legte er dort für die Greyhounds in der NCAA Division 1 in 34 Spielen 4,5 Punkte und 3,4 Rebounds auf. Für deutschen Basketball-Fans ist das Kraftpaket zudem kein Unbekannter, da er im Winter 2013 ein kurzes Gastspiel in Baunach in der ProB gab. Die vergangene Spielzeit verbrachte der 2,05 Meter große US-Amerikaner in der ersten lettischen Liga. Im Trikot des BK Ogre bestritt er 25 Partien und produzierte durchschnittlich 9,4 Punkte und 5,9 Rebounds.

Physis und Athletik unter dem Korb

Nürnbergs Head Coach Ralph Junge freut sich über die Einigung mit Brooks und beschreibt den Neuzugang wie folgt: „Julius hatte vielleicht nicht die überragenden Stats im College, hat in Lettland aber eine gute Saison gespielt. Er passt gut zu Dan und Moritz und wird dem Team die nötige Physis und Athletik unter dem Korb geben.“

Meredith und Feuerpfeil für U16 EM nominiert

Sehr erfreuliche Nachrichten gibt es derweil auch aus dem Nachwuchsbereich. Eigengewächs Matthew Meredith und Neuzugang Manuel Feuerpfeil – beide Jahrgang 2000 – wurden von Bundestrainer Alan Ibrahimagic für die am Freitag beginnende U16 Europameisterschaft nominiert. Beim letzten Testspiel vor dem Turnier, gelang am Samstag ein 76:66-Sieg gegen Finnland, der Selbstvertrauen für das Kräftemessen mit den Vorrundengegnern Kroatien, Polen und Türkei gegeben haben dürfte. „Wir wünschen den beiden Jungs viel Erfolg bei der EM. Es wird für die Zwei eine tolle Erfahrung sein, an die sie noch lange zurückdenken werden“, so Ralph Junge mit Blick auf das Turnier in Polen.