Nürnberg Falcons: Aufstiegsheld Sanders bleibt 

Nürnberg Falcons: Aufstiegsheld Sanders bleibt 

Nürnberg – Die Nürnberg Falcons haben den Vertrag mit A2-Nationalspieler Moritz Sanders um ein weiteres Jahr verlängert und gehen mit dem 21-Jährigen somit in die vierte gemeinsame Spielzeit. Gemeinsam mit Kapitän Sebastian Schröder, Jonathan Maier und Stephan Haukohl bildet Sanders das starke deutschen Gerüst der Mittelfranken für die Saison 2019/2020. 

Es sind fantastische Neuigkeiten für die Nürnberg Falcons und ihre Fans. Mit Moritz Sanders bleibt dem ProA-Vizemeister ein weiterer Aufstiegsheld erhalten. „Moritz ist ein wertvoller und vielseitiger Spieler, der uns in der Offensive deutlich variabler macht. Nach seiner Verletzung war 2018/2019 ein Comeback-Jahr für ihn. Er ist in seiner Entwicklung noch lange nicht am Ende“, so Falcons-Sportdirektor Ralph Junge, der den gebürtigen Dorstener 2016 nach Nürnberg holte. Mittlerweile ist Moritz Sanders ein gestandener ProA-Spieler, der durchaus in der kommenden Saison in der BBL hätte auflaufen können. Sein Verbleib ist ein klares Zeichen für den Standort Nürnberg und die Falcons.

Bereit für Jahr 4 

NBBL-Champion, NBBL-Allstar, U20-Europameister, Junioren- und aktuell A2-Nationalspieler. Die Vita von Moritz Sanders spricht für sich und den 21-Jährigen, der seit Jahren mit Holger Geschwindner erfolgreich zusammenarbeitet. Die neue Saison kann also kommen: „Ich freue mich sehr in Nürnberg zu bleiben und hoffe, dass wir mit einem starken Team und unseren überragenden Fans im Rücken den Falcons in der kommenden Saison erneut Flügel verleihen können!“

Kaderplanung läuft noch

Trotz aller Kurzfristigkeit haben die Verantwortlichen der Falcons in Sachen Kaderplanung ihre Hausaufgaben bislang erledigt und einen erfahrenen deutschen Kern an Bord, der sich in der ProA keinesfalls verstecken muss. Ergänzt wird dieser von mehreren jungen und talentierten Spielern, denen Ralph Junge sicher früh die Chance geben wird, sich in der BARMER 2. Basketball Bundesliga zu beweisen. Die noch fehlenden Puzzle-Teile will der „ProA Coach of the Year 2018/2019“ in den nächsten Wochen zusammensuchen. 

(Foto by Sportfoto Zink)